Pula

Pula-Kroatien

Nach Rovinj ging es dann auf der schönen Landstraße teils am Meer entlang weiter südlich nach Pula, der mit etwa 60.000 Einwohnern größten Stadt der istrischen Halbinsel an deren Südspitze.

 

Fährt man in Pula ein, merkt man schon, dass die Stadt erheblich größer ist als die anderen vorgenannten. Die Einfallstraßen führen an den großen Hafen, in dem sogar neben kleinen Yachten und Schnellbooten auch riesige Tanker anlegen können und dort gewartet werden.

 

Bei der Fahrt durch Pula kommt man auch am Amphitheater vorbei, das einem wie das Kinde des Kolosseum im alten Rom vorkommen kann. Nicht so groß, aber so rund. Aber das haben wohl alle Theater dieser Art und aus alter Zei gemeinsam.

 

Das Auto kann man am Hafen parken, dort findet man auch die ein oder andere Haltestelle, wo man nichts zahlen braucht. Von dort aus geht man dann zu Fuß in Richtung Zentrum, das sich schon etwas anders darstellt als die Zentren von Porec oder Rovinj.

 

Rund um Pula gibt es sehr schöne Buchten und Plätze zum relaxen, wie an der ganzen Adriaküste entlang in Istrien findet sich auch hier überwiegend Felsgestein, das vom Meer umspült wird und zum Baden nur mit Badeschuhen zuempfehlen ist, da zudem dort neben der Gefahr des Ausrutschens auf dem glatten Felsgestein auch öfter mal kleine Seeigel zu finden sind.